“Hallo” werte Leserschaft. Mein Name lautet Kay Königs und bin zukünftig für die Rockfraktion tätig, welche bislang nur geringfügig vertreten war. Als mein erstes Projekt habe ich einen kleinen Einblick in die Technik und das Handwerkszeug eines jeden Gitarristen gewählt.
Beginnen wir mit dem zentralen Element: Der Gitarre
Grob erfasst,lassen sich 3 Typen erkennen.Welche zunächst die Akustik Gitarre,die Semi-Akustik Gitarre und zu guter letzt die E-Gitarre wären.
- die Akustik :

was gibt es Schöneres? Lagerfeuer,laue Sommernacht, ein kühles Bier und dazu die weichen Klänge einer Akustik-Gitarre. In der Form wie wir sie kennen existiert sie bereits seit dem späten 17. Jahrhundert. Sie ist sehr mobil und vertritt weiche, aber klar struktorierte Sounds. Leider ist die Spielgeschwindigkeit nicht die Beste (Ausnahmen bestätigen die Regel!) und aufgrund ihrer geringen Lautstärke war sie nicht in der Lage wirklich zu konkurieren. So entdecke man erst spät ihr wirkliches Potenzial.
- die Semi-Akustik:

“Nachfolgermodel” der Akustik Gitarre. Sie hat die selben klanglichen Eigenschaften wie ihr Vorgänger,jedoch ist sie absolut Gig-Tauglich, aufgrund ihrer Tonabnehmer.Dies sind kleine “mikrofone” mit denen die Schwingungen der Saiten aufgenommen werden können. Später mehr dazu.
- last but not least…..die E-Gitarre:

Die Königin unter den Gitarren. Hier ist der Name Programm,denn ohne Elektik läuft hier (fast) nichts. Zwar schwingen auch hier die Saiten doch diese werden nicht durch einen direkten Ton hörbar sein, sondern lediglich über einen Gitarren Verstärker. Und hier sitz der Vorteil: Durch ein gezieltes übersteuern des Amps(Verstärkers) lässt sich dieser Gitarrentyp verzerren,und ein sog. Overdrive/Distortion wird erreicht. Desweiteren ist sie so konzipiert das eine höhere Speilgeschwindigkeit zu erlangen ist. Möglich machen das der schmalere Hals, die Aufhängung der Saiten (zb Floyed-Rose Tremolo) und auch die Größe der Bünde. Auch hier werden die Saiten mit Tonabnehmern (pick up´s) “abgetastet”.

Diese Pick up´s bestehn aus einer(oder auch zwei) Kupferspule(n) und einem/mehren magnetischen Eisenkern(en). Schwingt die metallische Saite so wird wie in einem Fahrad Dynamo ein Strom produziert (Induktion) der mittels eines Verstärkers hörbar gemacht werden kann. Die auf einer E-Gitarre befindlichen Drehknöpfe(Potentiometer) und Kippschalter sind zur Steuerung dieser pick up´s bestimmt.
Apropos <Schalter und Drehknöpfe>:Der lange Hebel, auch Virato-Hebel genannt, dient nicht zur Bestimmung der Lautstärke oder der gleichem. Er ist in der Lage die Saiten zu straffen oder zu entspannen um so den Ton kurzfristig zu verändern.
Ich hoffe euch einen ersten kleinen Einblick in meine Welt verschafft zu haben. Sie ist selbstverständlich viel größer und es würde ganze Bücher füllen alles zu erläutern.
liebe Grüße
Kay Königs